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4 Die Vorversion von MagiCMac (Version 0.4)

Die Vorversion von MagiCMac (Version 0.4)
im Vertrieb von Application Systems Heidelberg (ASH)

Nachdem ich es auf der Messe gesehen habe, stand für mich ziemlich fest, daß ich als nächsten Rechner einen Macintosh bei mir hinstelle. Nun ist es ein Performa 475; das ist ein Rechner mit 68LC040er Prozessor ohne FPU (diese ist ab 68040 integriert). Der Fließkommakoprozessor wird allerdings bisher sowieso nur bei 68030er Prozessoren mit externer FPU unterstützt. Die intergrierte FPU des 68040 wird deaktiviert.

Dank der Bildschirmspeichererweiterung auf 1MB - der Bildschirmspeicher ist ein eigener Bereich, nicht im Hauptspeicher wie bei der Atariserie - habe ich mit meinem Monitor die Möglichkeit, eine Auflösung von 1024x768 Punkten in 256 Farben zu benutzen, und das mit 75Hz Bildwiederholfrequenz. Mehr ist möglich, und 32768 Farben lassen sich maximal bei 832x624 benutzen. Diese sind jedoch noch nicht unter MagiCMac verwendbar, da die entsprechenden VDI-Treiber noch erstellt werden müssen. Den internen Speicher habe ich von den 4MB, die auf der Performa- Hauptplatine fest integriert sind, mit einem 8MB PS2 SIMM (72Polige Speicherplatine) auf 12MB erweitert. Der Performa hat nur diesen einen SIMM-Steckplatz. Man sollte sich also gut überlegen, wieviel RAM man brauchen wird! Andere Rechner mit mindestens 68030er lassen sich natürlich auch verwenden (eine Garantie, daß MM mit 68020er Prozessoren und PMMU laufen, wird nicht gegeben, da ASH noch kein solcher Rechner zu Verfügung steht.) Die Produktpalette der 680x0 Apples ist recht weit gefächert, auch wenn viele davon nicht mehr hergestellt werden. Die Apple Powerbooks lassen sich natürlich auch verwenden. Da Apple aber gerade die monochrom Display Notebookproduktion auslaufen läßt, muß man sich entweder einen gebrauchten suchen, oder man hat das Geld für einen (recht preisintensiven) Farb-Powerbook.


Speicherbelegung

Das MagiCMac (MM) selbst belegt nur 250KB. Dazu kommt dann noch der Anspruch von Programmen im AUTO-Ordner und ACCessories. Und zu guter Letzt braucht man natürlich noch einen Desktop: dem MagiCMac ist die Ease von Dirk Sabiwalsky beigelegt. Ich selbst benutze aber Gemini (Version 1.999e) von Stefan Eissing (in reger Zusammenarbeit mit Julian Reschke).


Installation

Die Installation ist recht einfach vorzunehmen: einfach das Installationsprogramm auf der Originaldiskette starten, Namen und Seriennummer eingeben, dann werden die benötigten Dateien komplett in einem Ordner auf der ausgewählten Macintosh-Festplatte installiert.

Beim ersten Start von MM kann man nun diverse Einstellungen vornehmen. Diese sind z.B Farbanzahl unter MM und realer Speicher (was wichtig bei Benutzung von virtuellem Speicher auf der Festplatte oder mit RAMDoubler ist) und auch die Verteilung der Festplattenpartitionen. Zum Booten ist ein Unterordner (MAGIC_C) im MM-Ordner angelegt, in dem die zum Start benötigten Programme und Dateien abgelegt werden. Hier findet man auch den AUTO-ordner, die EASE und die Shell für TOS- und TTP- Programme. Dort werden auch die ACCs abgelegt. Weitere Partitionen kann man also durch auswählen eines Ordners auf der Festplatte oder eben durch Anschluß von AHDI-kompatibel formatierten SCSI- Festplatten erhalten, die man vorher schon an einem Atari Rechner benutzt hat. Die Partitionen dieser externen Platten werden - nach SCSI-ID sortiert - an die existierenden angehängt. Wenn man z.B. (wie ich) eine Platte nicht aus dem vorherigen Rechner mitnimmt - das ist z.B. die IDE- Platte des Falcon - sollte man die fehlenden Partitionen durch Ordner auf der Mac-HD ersetzen und diese unter »Einstellungen-Laufwerke...« in der MM-Konfiguration an der entsprechenden Stelle anmelden. sonst kommt es schnell zu Problemen mit Konfigurationen von Programmen (Datenbanken finden ihre Standard-Datenbank nicht, Calamus vermißt Systemdateien, die auf anderen Partitionen liegen usw.). Der Apple selbst hat die SCSI-ID 7, Apple Festplatten dann von 0 aufwärts. Wenn also weitere SCSI-Geräte angschlossen werden sollen, dürfen diese natürlich nur eine noch nicht verwendete ID besitzen. Die Prioritäten sind höher, je niedriger die ID ist. So wird ein Gerät mit ID 1 vor einem mit ID 2 einsortiert.


Dateinamen Atari <-> Mac

Natürlich läßt sich auch die gesamte Macintosh-Fesplatte als eine Partition anmelden, was zum Austausch von größeren Dateien wie z.B. Bildern auch empfehlenswert ist. Hierbei sind aber mögliche Probleme mit den Mac-Dateinamen zu bedenken. Diese sind u.a., daß Dateinamen im MacOS länger als 8+3 Zeichen sein können (bis zu 31) und außer dem »:« alle Zeichen enthalten können, was bei einer Datei, die »Zum\Beispiel..so« heißt, ärgerlich sein kann. Für Texte kann man auch das Clipboard nehmen, da ein Block, der unter MM ausgeschnitten wurde auch in der Zwischenablage des MacOS verfügbar ist - inclusive Formatkonvertierung (CR/LF, Umlaute usw.). Die Größe des Clipboard-Inhalts hängt von der Speicherzuweisung für MM ab.

Ein CD-ROM, für das unter dem MacOS ein Treiber existiert läßt sich auch leicht als eine Partition anmelden. Es läßt sich dann ohne Probleme als normales Laufwerk verwenden; Progamme lassen sich starten. Der mit dem Apple mitgelieferte CD-Treiber ist (Apple-typisch) nur für Apple-CD-ROM Laufwerke ausgelegt, so daß Besitzer anderer Laufwerke sich einen anderen Treiber suchen müssen. Für die Toshiba-Laufwerke ist das NEC CD- Treiberpaket empfehlenswert. Die »Systemerweiterung« daraus wird an die entsprechende Stelle in den Mac-Systemordner kopiert. Die Treiber für die verschiedenen CD-ROM Formate werden auch mit dem Apple mitgeliefert und müssen nicht ersetzt werden.

Programme zur Datensicherung auf Streamern laufen nicht. Sie muß erst an den Mac angepaßt werden. Dies trifft übrigens auf alle Programme zu, die direkt die I/O-Register programmieren, hier sind also noch mehrere Autoren gefordert!

Kobold funktioniert unter MM. Er spricht Macintosh-Laufwerke auch automatisch im GEMDOS Modus an. Auf AHDI-HDs und Disketten kann man aber im »Turbomodus« arbeiten.

Falls man noch Programme verwendet, die ST-Hoch voraussetzen, kann man Auf MacOS Seite in MM zusätzlich noch eine Emulation von ST-Hoch einstellen, so daß auch »nicht-ganz-so-GEM-konforme« Programme laufen (nicht unbedingt alle). Damit auch Programme, die in den Bildschirmspeicher schreiben wollen, so arbeiten, wird dieser in den von MM verwendeten ST-RAM Bereich kopiert, was das Arbeitstempo ein wenig verlangsamt.


MiNT??

Wenn man sich nun in der Ease befindet und die angemeldeten Laufwerke betrachtet, fällt erstmal das gegenüber MagiC 2.x neu dazugekommene »Laufwerk« U:\ auf, das - wie bei MiNT - die eingebundenen Laufwerke (nicht die auf der Mac-HD), Pipes, Prozesse usw. enthält. Hierbei habe ich aber noch Probleme bemerkt, so daß plötzlich eine andere Partition (aufgerufen über - zum Beispiel - den »Ordner F« von U:\) das Wurzelverzeichnis von U:\ liefert ...

Wenn man jetzt die Laufwerkverteilung richtig nachgebildet und eventuell nötige Environmentvariablen in C:\MAGX.INF per »#_ENV BLA=xyt« eingestellt kann man auch schon wie bisher weiterarbeiten.


Tastaturkompatibilität

Da die Tastaturen der Macs natürlich anders aufgebaut sind, müssen einige Tasten, die Ataris zur Verfügung stellen, anders nachgebildet werden. Dies wird bei der einfachen Apple-Tastatur ohne Ziffernblock und/oder Funktionstasten über Kombinationen von Befehlstaste (die mit dem Apfel) und Buchstaben und Zifferntasten erreicht. Bei der erweiterten oder Design Tastatur mit Ziffernblock und F-Tasten existieren funktionieren diese Kombinationen auch, zusätzlich werden aber auch Sondertasten dazu zweckentfremdet (z.B. ist »Druck/F13« das Atari-HELP).


Grafische Benutzungsoberfläche

Wie schon gesagt, ist die Ease (Version 3.5) dem MM beigelegt, allerdings ist es ebenso möglich, andere Desktops zu verwenden. Gemini 1.999e funktioniert einwandfrei. Ab dieser Version wird auch das Environment an weitere Prozesse vererbt, so daß man mit TTPs ohne Einschränkung arbeiten kann!


Wie kriege ich denn die Diskette hier 'raus??

Was einem Atari-Besitzer zuerst unangenehm auffällt, ist bestimmt auch, daß Apple Diskettenlaufwerke keine Auswurftaste besitzen. Es ist aber nicht nötig, immer eine Büroklammer hervorzukramen und den mechanischen Notauswurf zu betätigen (die ist sowieso nicht empfehlenswert). Es gibt (vom MacOS her) die Möglichkeit, Disketten mit der Tastenkombination »Befehlstaste-Shift-1« auszuwerfen. Außerdem kann man per »Befehl-w« jederzeit in den Finder wechseln. Dort kann man dann das Diskettensymbol auf den Mülleimer ziehen - keine Angst, die Diskette wird nicht geleert! Für CD-ROM Besitzer ist es etwas komplizierter, ein Medium zu wechseln, da MagiCMac nach dem Auswurf des ROMs dieses wieder verlangt und man erst »Abbruch« im erscheinenden Alert klicken muß, bevor man dann das neue unter der gewählten Partition anmelden kann ...

Erkannt werden übrigens nicht nur Apple Disketten, sondern auch jene, die im TOS/DOS kompatiblen Format (720KB - 80 Tracks mit je 9 Sektoren und 1,44MB - 80 Tracks mit je 18 Sektoren). Dazu ist die Erweiterung »PC- Exchange« von Apple nicht nötig.


No Noise

Weiterhin wurde bis jetzt noch keine Tonausgabe in MM eingebaut, so daß man auf Tastaturklick, Warntöne und Musik in Programmen verzichten muß. DMA-Musik (verwendet ab STEs) ist auch noch nicht möglich, dies wird aber Mittels des _SND Cookie auch deutlich gemacht, sodaß saubere Programme deshalb nicht abstürzen. (Man kann natürlich erst im Finder einen MOD-Player starten und dann in MagiCMac gehen, dann läuft die Musik im Hintergrund, es funktioniert!)


Serielle Schnittstellen

Diese haben eine andere Form als die bekannte, ein Adapter ist aber schnell selbst gebastelt (oder gekauft). Unterstützung dieser Schnittstellen als Serielle wird durch das Autoordner Programm MACM1.PRG von Harum »HSMODEM« Scheutzow erreicht, das die Atari MODEM1 Schnittstelle mit bis zu 230400 bps DTE-Geschwindigkeit in's System einbindet. Unter »Einstellungen-Systemparameter« lassen sich die Seriellen Schnittstellen als PRN: (Druckerport) oder AUX: (serielle) anmelden. MACM1.PRG kann mit SETTER.TTP umkonfiguriert werden, das leider nicht dem Paket beiliegt, aber im Archiv mit dem HSMODEM für Ataris zu finden ist. Dies ist auch nicht unverzichtbar, da das vorkonfigurierte Programm schon Einwandfrei arbeitet, sodaß man mit CoŁnect oder ST-Online gleich in Mailboxen oder BTX weiterarbeiten kann.


Drucken

Gedruckt wird bei Apples auch über die serielle Schnittstelle. Das wird allen Kopfzerbrechen bereiten, die einen Drucker mit parallelem Port besitzen. Eine Möglichkeit ist PowerPrint Paket. Es besteht aus einen Adater Seriell<->Parallel und vielen (>1000) Druckertreibern. Dieses wird u.a. von ASH angeboten. der Preis beträgt 250.-DM. Damit können alle über das Betriebssystem druckenden Programme ihre Daten auf Papier bringen. In der akutellen Version werden auch Farbdrucker wie die von Hewlett Packard und Canon unterstützt. HP-Drucker - und einige andere - sind aber auch mit einem gekreutzten RS232-Kabel anschließbar, sie besitzen eine serielle Schnittstelle. Apple-Drucker und solche, die speziell hierfür ausgelegt sind (das sind u.a. auch einige HPs) können bisher nicht in MM benutzt werden, es existieren noch keine Treiber dafür.


GDOS

Um andere Zeichensätze zu benutzen ist bekanntermaßen ein GDOS nötig. Die aktuellen sind SpeedoGDOS 5 und NVDI 3. Beide gibt es noch nicht in einer Version für MM, so daß Vektorzeichensätze vorerst tabu bleiben. Eine weitere Beschleunigung mittels NVDI ist dadurch auch noch nicht zu erreichen (auch wenn es jetzt schon schell zu Sache geht). Von NVDI ist aber parallel zum Erscheinen der fertigen Version von MM eine angpaßte Version angekündigt. Vorerst muß man sich mit dem Atari GDOS 1.1 begnügen, sofern man dieses Besitzt. Beigelegt war dieses u.a. den Original Atari Laserdruckern. Ebenso läuft auch AMCGDOS 3.21 CRX von Arnd Beißner. Dieses habe ich auf der Originaldiskette von Rufus gefunden und verwende es seither.

Geräte, die an die DMA-Schnittstelle oder den ROM-Port der Atari-Rechner angeschlossen werden, sind natürlich nicht mehr am Apple verwendbar.


Systemsicherheit

Alles in allem habe ich festgestellt, daß MM in dieser jungen Version schon sehr sicher ist, und ich selten Abstürze habe. Wenn es dann aber doch mal passiert - meistens durch Benutzung eines nicht lauffähigen Programms, das ich das erste mal in MM starte - gibt es verschiedene Fälle: (Man sollte übrigens die Datei TempleMon in den Ordner legen, in dem auch MagiCMac selbst liegt, was allerdings Speicher kostet)

In beiden Fällen meldet MagiCMac (bzw. der TempleMon) die Art des Fehlers.

Mit der Vorversion 0.4 hatte ich bisher übrigens noch keinen Absturz, der den Mac völlig lahmgelegt hat. Ich konnte immer entweder das Programm terminieren oder MagiCMac beenden und zum Finder zurückkehren. Wenn aber nichts anderes als das Ausschalten des Rechners hilft sind die zuletzt geöffneten Dateien verloren. Beim Neustart testet der Mac dann aber seine Platte(n) und beseitigt eventuelle Fehler. Irreparable Schäden habe ich bisher auch noch nicht erzeugt.


Fazit

Alles in allem ist MM schon ein gut laufendes System, das dem geneigten Atari-User eine schnelle, multitaskingfähige GEM-Oberfläche bietet. Die Einschränkungen (wie der fehlende Ton oder die strikten Anforderungen an Diskettenformate) sind unangenehm, aber zu verschmerzen. Und zumindest ersteres wird vom Programmierer noch eingebaut. Für eine Vorversion, was MM im Moment noch ist, habe ich wirklich erstaunlich wenig Probleme entdecken können. Trotzdem ist nicht zu vergessen, daß Probleme auftreten können. ASH warnt auch davor, sich darauf zu verlassen, daß nichts schiefgeht. Aus diesem Grund wird auch vorerst keine Haftung für Schäden übrnommen. Der Preisaufwand zum Anschließen eines Druckers mit parallelem Anschluß sollte von vornherein bedacht werden, da Drucker wohl mit das wichtigste an einem Computer sind - und waren :-) Ich arbeite jetzt selbst seit Mitte Dezember täglich intensiv mit MM und bin äußerst zufrieden damit. Wer allerdings Hardware oder Software verwendet, die nicht auf dem Mac läuft, sollte sich eine Anschaffung gut überlegen. Zumindest, wenn er darauf nicht verzichten kann oder möchte.

Macintosh-User, die Interesse an Atari-Software haben - als Beispiel wäre hier vielleicht das Maustauschfrontend CAT oder (natürlich) Calamus genannt - sowie diejenigen, die schon vom Atari zum Mac umgestiegen sind und einiges vermissen, sollten dieses Programm auf jeden Fall einmal anschauen!

Registrierte MM-Käufer, die auch in der ASH-Mailbox eingetragen sind, haben Zugriff auf den Programmteil zu MM, wo sie sich die aktuellen Versionen downloaden können.

MagiCMac ist erhältlich für 298.-DM zzgl. Versandkosten bei

Application Systems Heidelberg
Postfach 102 646
69016 Heidelberg

Tel: 06221 - 300 002
Fax: - 300 389 BBS: - 303 671

Alle Käufer der Vorversion erhalten das Update auf die kommende Vollversion kostenlos! Besitzer von MagiC! für den Atari bekommen MagiCMac zu einem günstigeren Preis.

Für alle Mac-Besitzer ist ein Archiv sehr zu empfehlen:

Die Mac-Faq mit vielen Antworten auf Fragen zum Macintosh, die immer wieder gestellt werden. Für Teilnehmer des MausNet wird dieses regelmäßig in der Gruppe MAC.NEWS verschickt, aber man kann es auch in vielen Mailboxen finden, besonders Mäusen natürlich :-) Eine aktuelle Version dieser Sammlung ist auch (mit freundlicher Genehmigung des Autors Markus Fritze) dieser Ausgabe beigelegt.

Programme, die man sich zur Zusammenarbeit von MacOS und MagiCMac oder für den Arbeitskomfort besorgen sollte:

... und

Alle erwähnten Programme sind - wie immer - auch in Maus-Mailboxen zu finden (HH2, PE oder OF2 sind gut ausgestattet . Die Mac-typischen Telefinder- und FirstClass-Mailboxen sind natürlich noch mehr auf Apple ausgelegt, dort ist aber zuerst eine umfangreichere Anmeldeprozedur vorzunehmen.


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