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7.1 Das VDI

Das VDI (Virtual Device Interface) ist ein Teil von GEM, und in erster Linie als standardisiertes Grafiksystem zu verstehen. Aus Sicht des Programmierers stellt sich das VDI als eine sehr umfangreiche Grafikbibliothek dar, deren Ausgabeformat über mehrere Plattformen hinweg portabel ist. Das VDI kann in die folgenden Funktionsgruppen unterteilt werden:

Da das Original-VDI im TOS des Atari mit einigen Schwächen behaftet, und vor allem nicht besonders schnell ist, hat sich NVDI bei vielen Benutzern als der Ersatz für das normale VDI erwiesen.

Einige der Funktionen des VDI benötigen die Erweiterung GDOS, das ursprünglich als Teil des Betriebssystems mitgeliefert werden sollte, aufgrund von Speicherplatzproblemen in den ROM's der ersten ST's von Atari jedoch ausgelagert wurde. Durch konsequente Nutzung der VDI Routinen kann jeder Programmierer dafür sorgen, daß seine Programme sauber auf unterschiedlichen Rechnern und in nahezu beliebigen Auflösungen arbeiten.

Querverweis: Grundlagen des VDI   Bindings des VDI   AES


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